26. Januar 2012 von admin
Mehr Sicherheit durch Sachwerte – Geschlossene Fonds! (Vorstellung des neu emittierten Fonds
ShipSelect I (Thesaurus) des Emissionshauses GEBAB)
Die Geschichte des Geldes – Vom Ersten Weltkrieg bis zu Bretton Woods. Zwei Weltkriege, Hyperinflation und Weltwirtschaftskrise, das 20. Jahrhundert war geprägt von extremen geldpolitischen Erfahrungen. Ruhe kehrte erst mit dem Bretton-Woods-System ein, das ein Vierteljahrhundet lang für Stabilität sorgte.
Der US-Dollar wurde nach dem Ersten Weltkrieg immer wichtiger. Die Ära der Goldwährung vor dem Ersten Weltkrieg war eine Zeit stabiler Wechselkurse, weitgehender Preisniveaustabilität und blühenden Welthandels. Der Beginn des
Ersten Weltkriegs läutete jedoch das Ende des Goldstandards ein – alle kriegführenden Staaten hoben die Umtauschpflicht ihrer Notenbanken auf. Die Reichsbank stellte die Einlösung von Scheidemünzen und Banknoten am 31. Juli 1914 ein. Dies bedeutete: Banknoten konnten nicht mehr in Goldmünzen eingelöst werden. Am 4. August 1914 wurde die Goldwährung per Gesetz aufgehoben. Den kriegführenden Parteien war es nunmehr möglich, sich bedingungslos zu verschulden, um die Kosten des Krieges zu finanzieren. Während Russland, Österreich und Deutschland Kriegsanleihen emittierten, finanzierten Großbritannien und die USA ihre kriegerischen Auseinandersetzungen vor allem über Steuern.
Nach Kriegsende schob Deutschland einen riesigen Schuldenberg vor sich her.
Die Reichsschulden beliefen sich 1918 gut auf das Dreifache des Volkseinkommens des Jahres 1913. Ähnlich rasant entwickelte sich die Zentralbankgeldmenge, die bis 1918 auf das Fünffache des Wertes von 1913 geklettert war. Da dem erhöhten Geldumlauf eine sinkende Produktivität der Wirtschaft gegenüberstand, waren schon 1914 inflationäre Tendenzen auszumachen. Bis zum Herbst 1918 hatte die Mark bereits fast die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Weiterlesen
Wir möchten den Teufel ja nicht an die Wand malen, aber die Geschichte holt uns doch immer wieder ein. Aktuell fragt man sich, welche Anlagen auch langfristig wirtschaftlich richtig und sinnvoll sind. Bei
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ShipSelect I (Thesaurus)
- Fondskategorie Schiffe Zweitmarkt
- Substanzquote 99.60 %
- Mindestanlage
- Ausschuettung
- Laufzeit 7 J. Jahre
- Aktueller Status verfuegbar
Das vorliegende Angebot ergibt sich bei Wahl der Thesaurierungsoption von Anlegern der GEBAB SHIPSELECT I GMBH & CO. KG. Bei der GEBAB ShipSelect I GmbH & Co. KG handelt es sich um eine Beteiligung an einem geschlossenen Fonds in der Rechtsform einer Publikums- Kommanditgesellschaft. Das Eigenkapital des Fonds soll durch das ausschließlich im Inland öffentliche Angebot zum Erwerb von Vermögensanlagen eingeworben werden. Dieses erfolgt mit der GEBAB ShipSelect I GmbH & Co. KG, Meerbusch, (Emittent 1).
Der Fonds finanziert mit dem so eingeworbenen Eigenkapital – nach vorheriger sorgfältiger Analyse und Bewertung – den Ankauf von Zweitmarktanteilen langfristig erfolgversprechender Schifffahrtsgesellschaften die Handelsschiffe im internationalen Verkehr betreiben und Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielen. Die Schifffahrtsgesellschaften, bei denen Anteile erworben werden sollen, stehen zum Zeitpunkt der Verkaufsprospektaufstellung noch nicht fest. Dies können sowohl Schifffahrtsgesellschaften fremder Initiatoren als auch der GEBAB Unternehmensgruppe sein. Obwohl der Erwerb von Zweitmarktanteilen im Fokus steht, kann unter günstigen Rahmenbedingungen – möglicherweise unter Einbeziehung anderer Investoren – auch der direkte Ankauf von Handelsschiffen oder der Ankauf von Anteilen an diesen erwogen werden. Ebenso ist, sofern attraktiv, ein Ankauf von Stillen Beteiligungen oder Anteilen von diesen sowie eine Investition in Vorzugskapital von Schifffahrtsgesellschaften ebenfalls möglich.
Anleger haben die Option, die geplanten Auszahlungen des Emittenten 1 zur direkten Wiederanlage in den Erwerb einer zusätzlichen Vermögensanlage an dem Emittenten 2 zu verwenden. Diese Mittel dienen dem sukzessiven Aufbau von Eigenkapital des Emittenten 2, mit dem dieser wiederum Investitionen in Schifffahrtsgesellschaften nach gleichen Kriterien tätigt.
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