Wie gut kennt die Presse geschlossene Fonds? Z.B. den SachwertSparplan von König & Cie.
26. Januar 2012 von admin

In den Medien fristen geschlossene Fonds wie der SachwertSparplan aus dem Hause König & Cie. oft nur ein Schattendasein, sie werden als Nischenprodukte behandelt. Sollte man das bei einem Volumen innerhalb der letzen 17 Jahre von knapp 400 Milliarden Euro nicht hinterfragen?
Die meisten Redakteure beschäftigen sich nur unter anderem mit geschlossenen Fonds wie dem SachwertSparplan des Initiators König & Cie.. Sie bearbeiten dieses Thema oft nur unter anderem, zusammen mit Gebieten wie Steuer-, Erbschafts-, oder Versicherungsthemen. Glauben Sie wirklich, daß man da wirklich die Top Information erhält oder könnte es nicht sein, daß letztlich nur eine kräftige Zuzahlung des Emittenten dahinter steckt.
Sehen wir uns mal die Ausschüttungen an. Im Jahr der Finanzmarktkrise, das Jahr 2009, schütteten geschlossene Fonds über 1,6 Milliarden Euro an Anleger aus. Eine weitere Milliarde wurde aus abgeschlossenen Beteiligungen ausbezahlt. Erinnern Sie sich noch an Ihre Gewinne aus Aktien,- Renten und auch Geldmarktfonds – besser nicht, Sie würden weinen.
Selbst Containerfonds, die Gruppe, die besonders zu leiden hatte, hat ihre Anleger in diesem Jahr besser bedient als es in den Prospekten versprochen wurde.
Sicher, ein geschlossener Fonds ist eine unternehmerische Beteiligung, da kann es auch mal einen Ausfall geben, aber Totalausfälle gibt es selten. Die größten Desaster erlebten Anleger eher mit Banken wie der Riggs Bank oder der Barings Bank, sowie sinnlosen Investmentfonds wie die von IOS oder mit Hedgefonds, Produkten also, mit denen man richtig Kasse machen kann – als Hedgefondsmanager!
Geschlossene Fonds sind auch Sachwerte wie bspw. Aktien – Aktien Blue Chips, also eine Teilhabe an konkreten Sachwerten, also ein atomisiertes Stück am Gesamtkuchen. Nur leider spielen in diesem Markt die Phantasie und die Emotion einen wichtigen Part. Durch die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB investieren viele aus Frust über die mickrigen Zinsen in Aktien, aus Mangel an Alternativen, steigen die Zinsen – fallen die Aktien.
Beim geschlossenen Fonds ist das anders (siehe Grafik), hier bestehen langfristige Verträge, auch während der Krise und die müssen eingehalten werden.
Informieren Sie sich daher selbst, der Banker muß sein Produkt verkaufen, der Berater sucht oft nur das Produkt mit der höchsten Provision aus. Schauen Sie sich selbst um, bei Beteiligungsfinder, dem Profi Portal – nur für geschlossene Fonds – werden Sie sicherlich fündig und einen sehr guten Rabatt erhalten Sie meist auch noch.
Wir stellen Ihnen heute den SachwertSparplan aus dem Hause König & Cie. vor
Fondskategorie Sonstiges
Das Emissionshaus König & Cie. realisiert mit dem »SachwertSparplan« genau das Konzept der Stabilisierung des Portfolios durch die Diversifikation auf verschiedene Anlageklassen. Der Fonds investiert in eine Vielzahl unterschiedlicher Sachwertbeteiligungen. Dies können z.B. Immobilien, Schiffe, Infrastruktureinrichtungen oder Solaranlagen sein. Hierbei beteiligt sich der Anleger mittelbar an den Emittenten als Treuhandkommanditist. Das Konzept sieht vor, die Einzahlungen der Anleger größtenteils zum sukzessiven Erwerb von Anteilen an geschlossenen Fonds zu verwenden. Die Emittenten können geschlossene Fonds von verschiedenen Anbietern zeichnen. Mit der König & Cie. GmbH & Co. KG wurde eine Vereinbarung über eine Rückvergütung von Vertriebskosten getroffen. Damit können Zielfonds von König & Cie. günstiger als von anderen Anbietern erworben werden.
Die Investitionen des »SachwertSparplan« erfolgen sukzessive und dynamisch, nach und nach mit jeweils einfließendem Anlegerkapital. Die Investitionsentscheidungen werden durch einen unabhängigen Investitionsbeirat mitentschieden. Das Team aus renommierten Branchenkennern berät die Fondsgeschäftsführung bei der Auswahl der Zielbeteiligungen und ist mitverantwortlich für die Investitionsentscheidungen. Durch die Investition in sich unabhängig voneinander entwickelnde Anlagesegmente wird ein breit gefächertes Portfolio aufgebaut. Hierdurch soll eine sicherheitsoptimierte Streuung des eingesetzten Kapitals erzielt werden. Durch diese Streuung sollen kontinuierliche Erträge erwirtschaftet werden. Die Beteiligung ist eine "Blind-Pool"-Investition, da die konkreten Investitionsvorhaben der Emittenten zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch nicht feststehen.
Mit einer Investition in den König & Cie. »SachwertSparplan« beteiligt sich der Anleger auf Basis eines individuellen Ansparplans über zwölf Jahre an einem Portfolio von unternehmerischen Beteiligungen an Sachwertanlagen. Eine Beteiligung ist bereits ab einer monatlichen Rate von EUR 75 möglich. In der Ansparphase bieten sich dem Anleger verschiedene Optionen an. Nach seinen persönlichen Bedürfnissen können Sonderzahlungen oder Zahlungsstundungen vereinbart werden.
Die Fondslaufzeit ist auf unbestimmte Dauer angelegt. Eine Kündigung der Gesellschafterstellung ist frühestens zum 31. Dezember 2034 möglich.
Der Einzahlungsplan für das Kommanditkapital sieht folgende Einzahlungsraten vor:
20% der gezeichneten Einlage sofort nach Zahlungsaufforderung durch den Treuhänder;
80% der gezeichneten Einlage in 144 gleichen Monatsraten zu mindestens je EUR 75. Die Einzahlungsphase der Monatsraten beträgt somit zwölf Jahre.
Die Mindestzeichnungssumme beträgt (für beide Emittenten) insgesamt EUR 13.500, höhere Einlagen müssen (für beide Emittenten) durch 4.500 teilbar sein.
Ausschüttung:
Ab Zahlung der Ersteinlage bis zur Vollplatzierung längstens bis zum 31.12.2010 erhält der Anleger auf sein tatsächlich eingezahltes Kommanditkapital eine zusätzliche Auszahlung in Höhe von 6,00% p.a.
Die Rückflüsse aus den Zielfonds der Emittenten werden in der Aufbauphase thesauriert und sollen in weitere Zielfonds investiert werden. In dieser Phase sollen keine Auszahlungen an die Anleger erfolgen. In der sich an die Aufbauphase anschließenden Auszahlungsphase sollen planungsgemäß ab dem Jahr 2023 halbjährlich Auszahlungen an die Kommanditisten geleistet werden.


